Der CVJM bei der 1. Tailfinger Tafel

Anfang des Jahres wurden ich vom Vorsitzenden des Vereins Talgangart angefragt, ob wir uns vorstellen könnten, als CVJM bei der 1. Tailfinger Tafel am Sonntag 22. Juli mitzumachen. Es sollte ein gemeinsames Fest werden, bei dem sich viele Menschen auch aus anderen Kulturkreisen solidarisch einbringen, und z.B. durch ihre Kochkünste zum Gelingen des Festes beitragen. Ziel des Tages war nicht, einen kommerziellen Erfolg zu erzielen, sondern sich kennenzulernen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, die neue Tailfinger Innenstadt positiv zu erleben. Es hat mich sehr gefreut, dass der Veranstalter auch uns angefragt hat, mit zu machen und das Fest zu bereichern. Hier bot sich auch für uns die Möglichkeit uns mit unseren vielen Gaben und auch Erfahrungen zu präsentieren.

Für den Verein Talgangart war es das erste Fest mit dieser Ausrichtung. Einige Fragen und Aufgaben gab es dann auch im Vorfeld zu klären und zu bewältigen. Aber die Verantwortlichen dort haben mit Mut und Zuversicht an ihrer Idee festgehalten, auch bis zum Tag der Veranstaltung, bei dem die Wettervorhersage nicht gut war.

Herausgekommen ist ein besonderes Ereigniss:

Das Wetter war fast ideal.

Die Resonanz der Menschen war beeindruckend, junge und ältere, fremde und alte Tailfinger, waren mit viel Begeisterung dabei. Es gab sehr viele strahlende Gesichter zu sehen.

Das Angebot der Speisen aus vielen verschiedenen Länder war beeindruckend und lecker.

Die verschiedenen Angebote, die es für Kinder und Erwachsene gab, wurden gerne angenommen.


Der CVJM-Tailfingen überzeugte mit seinen selbstgemachten Crepes und die Mitarbeiterinnen der Mädchenjungschar und der Minijungschar schminkten die Gesichter der Kinder kunstvoll, beobachtet und bewundert von den Eltern. Auch konnten wir unseren Bücherflohmarkt öffnen und Dank der tollen aufgemalten Fußspurenwegweiser kamen viele Interessierte in unser Haus.

Ich glaube der CVJM konnte sich durch seine Bereitschaft und auch Mithilfe hier gut darstellen. Die Begegnung mit den Menschen, die uns so nicht, oder auch gar nicht kannten war wertvoll. Ich glaube es wird auch in Zukunft wichtig sein, solche Gelegenheiten wahrzunehmen, raus zu gehen aus unserem Vereinshaus, auf die Straße. Unsere Gaben, die wir haben, einzusetzten. Auch hier können wir am Reich Gottes arbeiten.Hier können wir Menschen begegnen und sie zu uns einladen und ihnen von unserem Herrn Jesus Christus erzählen.


Wolfgang Schairer