Die Farben der Hoffnung - mit dem Chor 34 durch das Kirchenjahr

Die Sänger und Musiker bedankten sich im Anschluss an das Konzert „Farben der Hoffnung“ mit viel Applaus und einer Riesenlaterne bei ihrer Chorleiterin Sandra Gölz.
Zu Recht! Der Chor 34 hat am 27. Oktober ein wirklich beeindruckendes Konzert in der Pauluskirche gegeben!
Christoph Gölz hatte sich schon im Vorfeld viele Gedanken zum Bühnenbild gemacht, das mit Krippe und Stern, Kreuz und einer „8“, dem Symbol für die Ewigkeit, passend zum Konzertprogramm gestaltet wurde. Denn der Chor nahm die zahlreichen Besucher mit auf eine Reise durch das Kirchenjahr. Advent und Weihnachten, Jahreswechsel und Epiphanias, Passion und Fastenzeit. Dann mit „Macht doch, was ihr wollt“ (einem Streitgesang zwischen Volk und Pilatus) und „Schuldlos schuldig“ zwei eindrucksvolle Lieder zum Karfreitag, ein fröhliches „Auferstanden!“ machte deutlich, was uns Christen besonders wichtig ist.
Pfingsten und Trinitatis folgten, dazu der Reformationstag, bevor die eigentlich dunkle Jahreszeit mit Buße und Tod kam. Dass der Ewigkeitssonntag aber vielmehr ist als der landläufig auch so genannte „Totensonntag“, zeigte der Chor mit „Leben, immer nur leben“ und „Wir werden tanzen und jubeln und lachen“.
Zur Feier des Ewigen Lebens gab es aber nicht nur punktgenau arrangierte und vorgetragene Lieder, sondern auch ein „Kirchenjahrbuffet“.
Dem Chor, der Band, der Technik und der Chorleiterin sei herzlich Dank gesagt für einen nachklingenden Abend. Mit eurer ehrlichen Ausstrahlung habt ihr euch in die Herzen aller Besucher gesungen!

Susanne Conzelmann